2016

Weihnachtsfeier 2016

Bereits zum dritten Male fand in den Räumlichkeiten des Pfarrheimes Villip die Weihnachtsfeier der RK Bad Godesberg/ Wachtberg statt. Nach der Begrüßung und der Eröffnung des Buffets durch den Vorstand der RK Bad Godesberg/ Wachtberg ließ es sich der Vorsitzende OFw d.R. Alexander Bayer nicht nehmen in seiner anschließenden Rede den Kreisorganisationsleiter Herrn Rudolf Lücking, die Kameraden des Vereins zur Erhalt der Feste Kaiser Franz e.V. und Herrn OTL d.R. Otmar Mengels zu begrüßen und den Kameraden und Förderinnen und Förderern für ihren unermüttlichen Einsatz in diesem Jahr zu danken.
Bei dieser Gelegenheit wurde auch der neue Wimpel der RK eingeführt und den Gästen offiziel vorgestellt. Im Anschluss daran wurden verdiente Mitglieder geehrt. So erhielten unter anderem Frau Sylvia Kühnrich, Herr G. d.R. Winfried Beissel und Herr Matthias Schöttler das Bezirkswappen in Bronze. Herr OSFw d.R. Detlef Heinen und Herr Fw d.R. Torsten Heidrich wurden mit dem Ehrennadel in Bronze des Landesverbandes NRW ausgezeichnet und Herr Fw d.R. Herbert Römer erhielt die Ehrennadel in Gold des Landesverbandes NRW.
Kurzweilig ging an dem Abend weiter mit dem Jahresrückblick und einer anschliessenden Tombola bei der niemand leer ausging. Den Erlös der Tombola stiftet die RK Bad Godesberg/ Wachtberg an das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland in Düsseldorf.

Herr Oberfeldwebel d.R. Alexander Bayer war in der Lage am 30. Dezember 2016 dort persönlich vorbeizuschauen und der Einrichtung 300,00€ übergeben zu können. In einem über 90 minütigen Rundgang konnte er die Einrichtung und die Arbeit sowie einige der kleinen Patienten kennenlernen.




ZMZ-Übung mit der Freiwiligen Feuerwehr Wachtberg




LKW RAUS! RETTET DEN WALD! - Vermisste Person und Umweltaktivisten in der Wahner Heide
Aber von Vorne!
Auch in diesem Jahr haben die Freiwillige Feuerwehr Wachtberg unter dem Gemeindebrandleiter Markus Zettelmeyer und die Reservistenkameradschaft Bad Godesberg/ Wachtberg unter der Führung von Oberfeldwebel d.R. Alexander Bayer einen gemeinsamen Ausbildungstag auf dem Standortübungsplatz Wahner Heide verbracht.
Das Vorkommando der RK Bad Godesberg/ Wachtberg traf sich am Samstag, dem 15. Oktober, um 8:15 Uhr am Treffpunkt und schilderte den Weg zum Bereitschaftsraum, einem ehemaligen Sonderwaffenlager, aus. Dort bereiteten das Vorkommando alles vor und besprach die verschiedenen Lagen des Tages. Pünktlich um 9 Uhr rückte dann der gemischte Löschzug der FFW Wachtberg in den Bereitschaftsraum ein.
Der Verpflegungsbereich wurde aufgebaut und ein zweites Frühstück gereicht. Die Sicherheitseinweisung folgte und dann ging es auch schon los. Der erste Notruf traf in der Leitzentrale, dem Einsatzleitwagen 1 der FFW Wachtberg, ein. Mehrere vermisste behinderte Personen in unübersehbarem Gelände. Die Einheiten rückten mit Sondersignalen aus und trafen kurz darauf an der Unglücksstelle ein. Eine Behinderteneinrichtung hatte einen Ausflug in die Natur unternommen. Die Feuerwehr half, führte alle Personen zusammen und barg 2 Verletzte unter Trümmern mit der Schleifkorbtrage. In der anstehenden Einsatznachbesprechung wurden die einzelnen Punkte, die aufgefallen waren angesprochen.
Zurück im Bereitschaftsraum machte sich das Vorkommando, bestehend aus SG d.R. Klaus Fischer mit Partnerin, HG d.R. Guido Klöver mit Tochter, G d.R. Uwe Finken und OFw d.R. Alexander Bayer direkt an die Vorbereitung der zweiten Lage. Ein Shelter wurde komplett vernebelt und der Notruf lautete: Brand in Werkstatt mit vermisster Person und Schaulustigen. Die Feuerwehr rückte an und die Angrifftrupps gingen unter Atemschutz ins Gebäude. Die vermisste Person konnte gerettet werden und dann erfolgte die Löschung des Brandherdes und die Belüftung des Gebäudes. Die Schaulustigen haben immer wieder die Arbeiten in der Anfangsphase erschwert, wie es auch in der Realität der Fall ist.
Mittagessen! Lecker Würstchen und Frikadellen waren aufgefahren worden und so gab es ein rustikales Mittagessen.
Danach wurde am frühen Nachmittag die erste Lage wiederholt, damit alle die Chance hatten, die Lage zu meistern.
Planänderung! Statt dem Ausflug des Heimes waren dieses Mal Umweltaktivisten in Not und vermissten einen Mitdemonstranten. Eine Sitzblockade wurde aufgebaut, eine der Darstellerinnen hat sich auf einen Baum zurückgezogen, um diesen zu schützen. Da gab es den Flitzer, der weggelaufen ist und ja die vermisste Person hinter einem Erdhügel.
Weit kam die Feuerwehr nicht, die Sitzblockade bestehend aus SG d.R. Klaus Fischer und OFw d.R. Alexander Bayer hat ganze Arbeit geleistet. völlig abgelenkt von den ganzen Aktivisten hat man die vermisste Person erst relativ spät gefunden! Ausbildungsziel erreicht.
Die letzte Übung wurde vorbereitet. Angenommener Waldbrand an mehren Stellen.
Nach dem Anrücken der Feuerwehr bereitet diese eine Entnahme von Löschwasser aus offenem Gewässer vor und führte diese durch. Schlauchstrecken wurden verlegt. Aus dem See wurden zum Schluss mehrere Löschfahrzeuge gespeist und auch dieser Brand konnte unter Kontrolle gebracht werden.
Nach Vollzähligkeitsfeststellung und Abschlussantreten war die Übung gegen 17:30 Uhr beendet und alle machten sich auf den Rückweg in die verschiedenen Stützpunkte zur Fahrzeugpflege und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft in der Gemeinde Wachtberg.


Infaterie Biwak Rheinland




Erschöpfte, abgekämpfte und dennoch zufriedene Gesichter - in diese konnte der Durchführende OTL d.R. Erkens mit den beiden Organisatoren OFw d.R. Alexander Bayer und HF d.R. Dirk Vocke beim Abschlussantreten zum diesjährigen Infanterie Biwak auf dem Standortübungsplatz "Wahner Heide" blicken.
Rund 50 Stunden zuvor traf sich das Vorkommando in der Luftwaffenkaserne Wahn. Nach einer leiblichen Stärkung in der Truppenküche Wahn, die das Biwak in diesem Jahr wieder bestens versorgt hat, wurde die Fahrzeuge für das Camp abgeholt. Der anschließende
Waffenempfang bereitete dank der erstklassigen langjährigen Unterstützung der Nachschub- und U-Staffel Wahn keinerlei Probleme. Bestens ausgerüstet verlegte das Vorkommando auf den Standortübungsplatz Wahn, um das Lager für die Teilnehmer vorzubereiten. Alle auftretenden Probleme wurden gemeistert und so konnten ab dem frühen Nachmittag die Teilnehmer des diesjährigen Infanterie Biwaks der Kreisgruppen Bonn/ Rhein-Sieg und Köln eingeschleust werden. Gruppen wurden eingeteilt und immer wieder gab es ein großes Hallo hier und da. Man kennt sich... viele alte Gesichter, die über die Jahre dem Biwak die Treue halten und immer wieder neue Gesichter waren zu sehen, die vom Biwak gehört hatten und es erleben wollten. Mit über 100 Anmeldungen im Vorfeld zeigt es sich, dass langjährige erstklassige Arbeit auch von den Teilnehmern gewürdigt wird.
Der Befehl zum Antreten klingt durchs Lager. Begrüßung durch den Durchführenden und die beiden Organisatoren. Ferner begrüßte der neue FwRES HF Marc Justinger die Teilnehmer und auch der anwesende Kreisvorsitzende der Kreisgruppe Köln Major d.R. Lars Renner begrüßte die Teilnehmer.
Es folgte eine Vorausbildungen aus den Themenbereichen Sanität, Umgang mit Waffen, Befehlsgebung und Bewegungsarten im Gelände. Währenddessen bereitete der Verpflegungstrupp unter der Führung von SU d.R. Frank Sobkowski eine wärmende Suppe zu, die als Mitternachtssuppe gereicht wurde. Zapfenstreich!
Am Samstagmorgen begann um 8 Uhr eine fordernde Stationsausbildung. Es wurde unterlegener Feind geworfen, überlegenem Gegner ausgewichen, verwundete Kameraden infanteristisch geborgen und letztlich ein Hinterhalt für gegnerische Kräfte angelegt. Zur Dienstaufsicht hatte sich Oberst d.R. Marx vom Kommando TA angesagt. Dieser nahm die Gelegenheit war und schaute sich alle Stationen an und kam immer wieder mit den Gruppen, Ausbildern, dem Innendienst und dem Organisationsteam ins Gespräch, um sich über Nöte und Wünsche in der unbeorderten, freiwilligen Reservistenarbeit zu informieren und auch Ausblicke auf Veränderungen zu geben. So soll der BMI für Reservisten am dem 1.1.2017 für Reservisten laut Oberst d.R. Marx kein Hindernisgrund mehr sein für eine Beorderung.
Beim gemeinsamen Mittagessen im Feld wurde die Möglichkeit mit der Dienstaufsicht zu sprechen auch von den Teilnehmern wahrgenommen.
Nach Ausbildungsende und Vollzähligkeit bei Waffen und Gerät stand bei Lagerfeuer und Gegrilltem ein Kameradschaftsabend an.
Zapfenstreich!
Frühstück mit Rührei und Speck wurden den Teilnehmern vom Verpflegungstrupp am Sonntagmorgen serviert. Waffenreinigen, sowie Verpacken der persönlichen Ausrüstung und Revierreinigung stand auf dem Programm. Jeder fasste mit an, sodass das Abschlussantreten pünktlich durchgeführt werden konnte.
Die Strapazen des Wochenendes standen allen ins Gesicht geschrieben! Doch alle freuen sich bereits jetzt wieder auf das Jahr 2017, wenn es wieder vom 15. bis 17. September heißt: Infanterie Biwak Rheinland


24 Stunden Übung mit der Jugendfeuerwehr Wachtberg



Bei hochsommerlichen Temperaturen fand an diesem Wochenende die 24-h-Übung der Jugendfeuerwehr Wachtberg in Zusammenarbeit mit der Reservistenkameradschaft Wachtberg statt.
Die Jugendfeuerwehr aus den Orten Pech, Niederbachem, Villip, Adendorf und Fritzdorf trafen sich am Samstag, dem 26. August 2016 auf dem Parkplatz in Wachtberg-Villip um gemeinsam mit OFw d.R. Alexander Bayer in den Bereitschaftsraum auf dem Standortübungsplatz Wahner Heide zu verlegen. Dort angekommen, wurden alle erst einmal sicherheitsbelehrt über die Gefahren.
Bettenbau stand auf dem Programm nach der Gruppeneinteilung und ein zweites Frühstück. Danach ging es los. Die Ausbilder bereiteten verschiedene Stationen vor und schon bald trafen die ersten Notrufe in der Zentrale, dargestellt durch den ELW1 ein. Es wurde mit allen Sonderzeichen ausgerückt zu Personensuchen, Rettung von Personen aus Höhenlagen und Flüssigkeitsbränden. Trotz der Hitze zeigten die Jugendlichen vollen Einsatz.
Pause! Mittagsverpflegung einnehmen, die die Küchencrew schon vorbereitet hatte. Ausruhen und viel Trinken. Danach ging es in die zweite Runde. Stationen wurden durch gewechselt.
Danach wieder eine Pause zum abkühlen. Ein Pool wurde aufgebaut mit rund 3500 l Inhalt und über kurz oder lang lagen sowohl Betreuer als auch die Kinder darin. Eine wohlverdiente Abkühlung war das.
Es wurde nochmal ernst. Die Abschlussübung stand an. Der Notruf besagt "Waldbrand in der Nähe eines Sees mit mehreren Feuerstellen". Ausrücken mit Sonderzeichen und die Jugendlichen fanden ein verqualmtes Waldstück vor. Fahrzeuge wurden in Stellung gebracht, die Wasserförderung aus dem See hergestellt und alle waren mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Ziel erreicht!
Abendessen mit Gegrilltem. Kurzes verschnaufen und dann ging es gegen 21 Uhr auf Nachtwanderung quer durch die Wahner Heide. Was war das, stand da nicht ein Einsatzfahrzeug mitten in der Dunkelheit und ist da nicht der Schein von Pechfackel zu sehen? Richtig! Die Betreuer hatten alles vorbereitet und in feierlichem Rahmen wurde den Jugendlichen bei Fackelschein das Abzeichen der Jugendflamme verliehen. Danach ging es zurück ins Lager an das verdiente Lagerfeuer.
Sonntags stand ein reichhaltiges Frühstück auf dem Programm zur Fahrzeugpflege und Materialwartung.
Eine gelungene Übung mit der Jugendfeuerwehr ging zu Ende und er Wunsch einer Wiederholung war oft zu hören von den Jugendlichen.


Derletalfest 2016



Am Samstag, dem 2. Juli 2016 fand das diesjährige Derletalfest in Bonn statt.
Die RK Bad Godesberg/ Wachtberg und der Reservistenverband sind bereits seit 2004 hier vertreten. Weitere Einheiten vor Ort kamen in diesem Jahr vom Sanitätszentrum Köln/ Wahn, dem BAIUDBw Bonn, dem Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr und der Karriereberatung.
Mit vor Ort war zum ersten Mal die neue Kreisorganisationsleiterin Anke Weingärtner, die die Chance nutzte den Kontakt zu den Kameraden herzustellen und interessante Gespräche führen konnte. Mit am Platz der RK waren dieses mal vertreten die Kameraden vom Verein zum Erhalt der Feste Kaiser Franz e.V., die interessantes und umfangreiches Informationsmaterial zur Feste selber und zum Leben als Soldat in der damaligen Zeit präsentieren konnten.
Unterstützt wurden wir Reservisten in diesem Jahr von der Freiwilligen Feuerwehr Wachtberg, die mit 6 Aktiven und 6 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr vor Ort waren. Mitgebracht hatten sie einmal einem EL-W 1, eine kleine mobile Einsatzleitzentrale auf Basis eines Ford Transits und ein LF-10, der neuesten Generation, welches gerade erst in Dienst gestellt worden ist. Die Besucher konnte sich am Stand der RK neben dem Leben in der RK auch über die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr informieren und die Fahrzeuge aus der Nähe sich erklären lassen. Die jungen Besucher nutzten die Möglichkeiten sich in jedes Fahrzeug hineinsetzten zu können oder auch mal mit einem Feuerwehrschlauch spritzen zu können sowie auf der aufgebauten Slackline ihre Balance zu testen.
Verpflegt wurden alle Beteiligten sowie sämtliche aktiven Kameraden durch unsere aufgebaute Feldküche, die in diesem Jahr von unserer Förderin Sylvia Kühnrich und ihrem Partner HG d.R. Guido Klöver betrieben worden ist. Besonders freute sich alle über die Kuchenspende von Frau Luise Rathje, die in jedem Jahr im Derletal vorbeischaut und uns Reservisten mit Selbstgebackenem verwöhnt.




militär-historische Exkursion 2016




Geschäftiges Treiben in der Gaststätte "Am Bahnhof" vom Kameraden OG d.R. Michael Söntgen. Hier wurde für die militär-historische Exkursion der RK Bad Godesberg/ Wachtberg der Gefechtsstand eingerichtet.
Die Teilnehmer rückten am Samstag, dem 28. Mai in den Gefechtsstand ein und erfuhren bei einem gemeinsamen Frühstück mehr über die Geschichte der Garnisonsstadt Bonn. Der Bogen wurde von der Römerzeit bis in die heutige Zeit geschlagen. Anschließend ging es mit Lunchpaketen bewaffnet an ausgewählte Punkte in Bonn. So statteten die Teilnehmer ebenso der Ermekeil-Kaserne einen Besuch ab, wie auch der Universitätsklinik auf dem Venusberg. Überall konnte man die militärische Verwendung wiederentdecken und vor dem geistigen Auge nachvollziehen.
Beim Kameradschaftsabend im Gefechtsstand rekapitulierten die Teilnehmer, was sie erlebt und gesehen hatten bis tief in die Nacht.
Am 29. Mai konnte der Leitende Hauptfeldwebel d.R. Christian Viehof die Teilnehmer beim gemeinsamen Frühstück auf die geschichtlichen Ereignisse vorbereiten und berichtete speziell von der Verwendung und der Geschichte des Flugplatzes Hangelar und des Geländes der Steyler Missionare nahe dem Flugplatz. Nach der Theorie folgte die Praxis, in dem die Teilnehmer Führungen durch das Gelände der Steyler Missionare erhielten. Hier wurden alte Beobachtungsstellungen genauso wiederentdeckt, wie die Stellungen der Flugabwehrgeschütze auf dem Missionsgelände. In einer weiteren Führung erkundeten die Teilnehmer den Flugplatz Hangelar und sahen hier neben historischen Gebäuden auch die verschiedensten Flugzeug- und Hubschraubermodelle.
Zurück im Gefechtsstand verabschiedete Hauptfeldwebel d.R. Christian Viehof die Teilnehmer und überreichte jedem einem Teilnehmerurkunde.



Leistungsmarsch 2016




Noch liegt Ruhe über dem Bundesministerium der Verteidigung auf dem Bonner Hardtberg, wo das Funktionerteam unter der Leitung von Oberstabsfeldwebel d.R. Detlef Heinen der RK Bad Godesberg/ Wachtberg sich dran macht den Meldekopf für den Leistungsmarsch an diesem Tag zu errichten. Nebst Meldekopf wurde die "Reserrvistenlounge" in der Kellerbar zurecht gemacht, damit die Läufer später sich hier stärken konnten.
Zeitgleich waren andere Teams mit der Streckenausschilderung beschäftigt und holten die Verpflegung aus der Truppenküche in Köln Wahn ab.
Unter der Leitung von Oberfeldwebel d.R. Alexander Bayer konnte dann um 8:00 Uhr dem Bezirksorgansisationsleiter Dirk Morfeld die Bereitschaft für den Tag gemeldet werden.
Pünktlich rückten die Marschteilnehmer an. Über 50 Marschierer wollten die Gelegenheit nutzen und ihren Nachweis für die körperliche Leistungsfähigkeit auf den angebotenen Strecken von 6km, 9km und 12km erbringen. Internationales Gefühl kam auf, als die beiden Kameraden aus Luxemburg von der A.S.O.R.L. ankamen und teilnahmen.
Nach der Besetzung der Streckenposten und dem gemeinsamen Antreten startete Oberfeldwebel d.R. Alexander Bayer das Teilnehmerfeld. Bereits nach 54 Minuten kamen die ersten Marschierer wieder ins Ziel von ihrem 6 km-Marsch. Als schnellster Läufer zeichnete sich Hauptmann d.R. Gregor Althaus auf der 12 km-Strecke mit 76 Minuten, der damit die bisher schnellste Zeit von 78 Minuten von Oberstleutnant d.R. Rene Zander unterbot.
Nachdem alle wohlbehalten wieder im Ziel waren und das Angebot der "Reservistenlounge" genutzt hatten wurde beim Abschlussantreten Obergefreiter d.R. Etienne Durand für seine 10 jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet.
Beim Verabschieden versprachen sich alle im nächsten Jahr wieder beim Marsch zu treffen!



Objektschutzübung 2016




Leichter Nieselregen liegt über dem Gelände des Fraunhofer Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR als die Teilnehmer der Objektschutzübung in die Liegenschaft einrücken,
Unter der gemeinsamen Leitung von OSFw d.R. Detlef Heinen und OFw d.R. Alexander Bayer betraten die Teilnehmer pünktlich das vorbereitete Lagezentrum. Hier gab es die erste theoretische Einweisung in das Sicherungsobjekt. Begriffe wie Großradaranlage, Kameraüberwachung und noch vieles mehr bekamen die Teilnehmer zu hören. Nach der Lageausgabe ging es zur Objektbegehung bei der auch eine Besichtigung der Großradaranlage TIRA nicht fehlen durfte. Schließlich wollte doch jeder wissen, was er da sichern sollte. Die einzelnen Sicherungsabschnitte wurden vorgestellt durch die Leitenden. Danach erstellten die Gruppen ihr eigenes Sicherungskonzept für ihren Abschnitt. Hier wurde an alles gedacht. Überschneidungen, Meldewege, Vorfeldbeurteilung usw. usw. usw.
Ohne Mampf kein Kampf - Mittagspause in der man sich an einen Tisch setzte und schon flossen die ersten Diskussionen und Probleme wurden diskutiert. Nach der Mittagspause wurde dann die Feinkonzepte ausgearbeitet, dabei waren die Pförtner des Fraunhofer Institutes ebenso gefragt, denn immer wieder kamen auch hier Rückfragen der Teilnehmer an.
In der Abschlussbegehung und Konzepteröffung der einzelnen Gruppen zeigte sich dann, wie gut die Kommunikation zwischen den Gruppen und die Theorievermittlung der vorangegangenen beiden Unterrichtseinheiten war. Mit positivem Ergebnis verließen die Teilnehmer hochmotiviert nach einer fordernden Ausbildung das Institutsgelände und alle waren sich einig, dass eine Fortsetzung unbedingt folgen sollte.



Trainingsmarsch 2016

Am Sonntag, dem 3. April trafen sich motivierte Kameraden unter der Leitung von Oberfeldwebel d.R. Alexander Bayer zum Trainingsmarsch über 6 km in den Räumlichkeiten der RK im BMVg auf dem Bonner Hardtberg. Mit anwesend war der Bezirksvorsitzende Oberstleutnant d.R. Rene Zander. Der Start erfolgte um 09:54 Uhr und als schnellster Läufer erreichte OTL d.R. Zander nach bereits 33 Minuten das Ziel.
Alle Marschteilnehmer konnten den Stand ihres Trainings ermitteln und so sich bestens auf den Leistungsmarsch am 14. Mai 2016 vorbereiten. Am 14.5.2016 wird dann neben der 6 km-Strecke auch die Marschstrecke über 9 und 12 km angeboten.
Damit den Marschteilnehmern nichts passierte, sicherte Btsm d.R. Joachim Plum den Marschweg als Streckenposten mit KFZ ab.



Orientierungsmarsch 2016




Am 12. März war es wieder soweit. Zum zweiten Mal trafen sich Kameraden auf dem Truppenübungsplatz "Wahner Heide" zum Orientierungsmarsch.
Auf dem Sternmarsch zu verschiedenen Orientierungspunkten auf dem Truppenübungsplatz legten die Teilnehmer rund 14km zurück. Dabei nutzten Sie die verschiedensten Orientierungsverfahren. An den einzelnen Zielpunkten warteten praktische und theoretische Aufgaben auf die Marschteilnehmer.
Körperlich und geistig fordernd war der Marsch von dem Leitenden OFw d.R. Alexander Bayer ausgelegt worden. Um 15:30 Uhr lief die letzte Mannschaft ins Ziel ein und die Auswertung konnte beginnen.
Alle Mannschaften wurden mit einer Urkunde belohnt und den ersten Platz belegten OSG d.R. Christian Kowitz, OG d.R. Michael Mühlens und Laurence Overwin.


AGSHP-Ausbildung



Am 30. Januar 2016 trafen sich mehr als 30 Kameraden in der Luftwaffenkaserne Köln Wahn zur Ausbildung im AGSHP. Die Parallelausbildung wurde unter OSG d.R. Stefan Müller von den Kameraden des Malteser Hilfsdienstes aus Bonn Beuel angeboten. Hier stand der Bodycheck, der Einsatz eines Defibrillators und das Absetzen eines Notrufes auf dem Programm sowie die Wiederbelebung mittels Herzrythmus-Massage. Eine erstklassige Ausbildung!
Der Leitende OFw d.R. Alexander Bayer lies dazu auf den Schießanlagen, das Verhalten des Einzelschützen auf unterschiedliche Entfernungen ausbilden und in der zweiten Stufe, das Zusammenwirken in der Gruppe. Hier waren vor allem dieGruppenführer gefragt, die mit Ausfällen in der eigenen Gruppe als eingespielte Lage zu kämpfen hatten.


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